- Entfernung - 6 Nm
- Tiefe - 50 m
- Beschreibung - Wrack - Heck, Tauchen vom Boot aus
- Kategorie - **/AOWD und mehr

Die Geschichte und der Untergang der "Cesare Rossarol"
Der 85 Meter lange und 8 Meter breite italienischee Zerstörer „Cesare Rossarol“ wurde im Jahr 1913 in einer Werft in der italienischen Stadt Genua gebaut. Es begann seine erste Reise ein Jahr später im Jahr 1914 zu Beginn des Ersten Weltkrieges und versank im Jahr 1918.
Der Untergang des Schiffes wurde von einer Kollision des Schiffs mit einer Mine etwa zwei Meilen vor der kleinen istrischen Stadt Ližnjan verursacht. Die österreichisch-ungarische Marine legte zahlreiche Minenfelder rund um den Hafen von Pula, weil Pula war der Haupt- Kriegshafen der k. u. k. (koenigliche und kaiserliche) Kriegsmarine (der österreichisch-ungarischen Kriegsmarine) war.
In Triest, Pula, Rijeka, Opatija, der gesamten Küste gibt es Überreste des alten österreichisch-ungarischen Reiches, voll von "glanz", Herrlichkeit und Tragik wie die gesamte k. u. k. Geschichte, die fasziniert und viele interessierte Besucher anzieht, darunter viele Taucher.
Das ironische am Untergang des Zerstörers ist, dass die „Cesare Rossarol“ nach dem Ende des Ersten Weltkriegs auf dem Weg von Pula nach Rijeka war, als es die Mine traf, die gewaltige Explosion verursachte das Auseinanderbrechen der „Cesare Rossarol“ in zwei Teile und die Versenkung. Die Minen verursachten die meisten Wracks der Umgebung von Pula und einige Opfer der Explosionen liegen auf dem österreichisch-ungarischen Marinefriedhof, der sich auch in Pula befindet und besichtigt werden kann.
Der vordere Teil des Schiffes ist nun in den meeresboden gerammt, dies ermöglicht freie Sicht auf die Granaten und andere Munition. Das hinterer teil des Schiffes liegt etwa 300 Meter südlich und ist in normaler Position. Das Wrack liegt in einer Tiefe von etwa 44 bis 55 Metern und ist aufgrund seiner Größe und des Lebens rund um das Wrack, eines der beliebtesten und meistbetauchten Wracks im Süden der Halbinsel Istrien.
Tauchen sie und erkunden das Wrack mit den erfahrenen Mitarbeitern des Tauchzentrum Shark.



















